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Beiträge zur Integration gesucht
04.12.2008
Der Förderverein Freiburger Fußballschule startete im November 2008 seine Aktion „Freunde statt Fremde“, bei der Fußballvereine und Jugendabteilungen aus der Region ihre alltäglichen Beiträge zur Integration ausländischer Kinder und Jugendlicher dokumentieren sollen.
Im September 2001 öffnete die Freiburger Fußballschule ihre Tore, womit der SC Freiburg nicht nur einer Auflage des DFB nachkam, sondern von vornherein auch eigene Ziele verfolgte. Oberste Maxime war und bleibt das gezielte Heranführen talentierter Nachwuchsspieler an den SC-Profikader. Letztlich soll ein hoher Anteil von Spielern aus der Region die Identifikation der Fans mit dem Verein steigern. Unterstützt wird dieses Ziel seit dem Jahr 2004 vom Förderverein Freiburger Fußballschule, der anlässlich des 100-jährigen Vereinsjubiläums gegründet wurde und neben sportlichen Aspekten auch die Themen Bildung, Erziehung, Integration und Völkerverständigung auf der Agenda hat. Die Übernahme sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung fängt auf dem Platz an und soll möglichst weit darüber hinaus reichen. Denn nach Meinung des Fördervereins sind Fair Play, Solidarität und Respekt nicht nur für ein Fußballspiel reserviert. Darüber hinaus gewinne der Fußball-Sport immer weiter an Bedeutung, wenn es um die Integration ausländischer Kinder und Jugendlicher gehe. Um diese Tatsache verstärkt zu dokumentieren, rief der Förderverein die Aktion „Freunde statt Fremde“ ins Leben. Dabei sind Kinder und Erwachsene aus der Region aufgerufen, von praktischen Beispielen alltäglicher Integration zu berichten. Für Interessierte und Neugierige bietet der SC Freiburg auf seiner Website noch weitere Informationen zu der Aktion.
Kai Endres
Letzte Aktualisierung: 2011-07-18 04:12:07 +0200 (CEST)
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