HOME RSS IMPRESSUM
Langer Ball Logo
  °  1. BUNDESLIGA
  °  2. BUNDESLIGA
  °  3. LIGA
  °  DFB-POKAL
  °  ENGLAND
  °  FRANKREICH
  °  ITALIEN
  °  NIEDERLANDE
  °  SPANIEN
  °  TÜRKEI
  °  CHAMPIONS LEAGUE
  °  EUROPA LEAGUE
  °  WM 2010
  °  EM 2008
  °  ARCHIV
      °°  SAISON 2009/2010
      °°  SAISON 2008/2009
      °°  SAISON 2007/2008
      °°  SAISON 2006/2007
      °°  SAISON 2005/2006
      °°  SAISON 2004/2005
      °°  SAISON 2003/2004
          °°  1. BUNDESLIGA
          °°  2. BUNDESLIGA
          >  REGIONALLIGA NORD
          °°  REGIONALLIGA SÜD
          °°  DFB-POKAL
          °°  ENGLAND
          °°  FRANKREICH
          °°  ITALIEN
          °°  SPANIEN
          °°  TÜRKEI
          °°  CHAMPIONS LEAGUE
          °°  UEFA CUP
      °°  WM 2006 - 1930
      °°  TEXTARCHIV

Regionalliga Nord Saison 2003/2004

Alle Spieltage
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

Tradition steigt auf

Mit Rot-Weiss Essen und Dynamo Dresden feiern zwei sehr traditionsreiche Mannschaften die Rückkehr in den bezahlten Fußball. Die Ruhrpottler wie die Sachsen sicherten sich mit überzeugenden Rückrunden den Aufstieg. Insbesonder Essen zeigte eine unwiderstehliche Siegesserie. Wuppertal und Paderborn hatten am Ende knapp das Nachsehen. Im abgeschlagenen Verfolgerfeld der Aufstiegsaspiranten befinden sich so namhafte Clubs wie Eintracht Braunschweig, der KFC Uerdingen und der FC St. Pauli. Wattenscheid 09, die Schalker Amateure, Sachsen Leipzig und Neumünster werden wir im nächsten Jahr nicht mehr in der Regionalliga Nord sehen.

Schon zur Winterpause waren die Fronten in der Regionalliga Nord schon geklärt. Mit Wuppertal, Essen, Paderborn und Dresden kamen nur noch vier Teams realistisch für den Aufstieg in die zweite Bundesliga in Frage. Die Amateure von Werder Bremen und Borussia Dortmund befanden sich ebenfalls zur Winterpause noch in der Spitzengruppe. Allerdings dürfen diese Teams nicht aufsteigen. Der Wuppertaler SV ließ der Herbstmeisterschaft eine durchschnittliche Rückrunde folgen. Das reichte am Ende nicht, um Dynamo Dresden noch von einem Aufstiegsrang zu verdrängen. Die Sachsen dürfen sich nach einer starken Rückserie auf die zweite Liga freuen. Überragender Meister wurde am Schluss Rot-Weiss Essen. Die Hafenstraße feierte die Rückkehr in den Profifußball euphorisch. In der Rückrunde erlaubten sich die Essener nur noch zwei Unentschieden und eine Niederlage. Damit stürmten sie unwiderstehlich an die Spitze und wurden schließlich mit neun Punkten Vorsprung souveräner Meister.

Im abgeschlagenen Verfolgerfeld der Aufstiegsaspiranten befinden sich so namhafte Clubs wie Eintracht Braunschweig, der KFC Uerdingen und der FC St. Pauli. In der nächsten Saison werden diese Teams noch von Traditionsmannschaften wie Osnabrück und Fortuna Düsseldorf unterstützt. Die Attraktivität der Liga wird dadurch sicher erhöht.
Während Bochum den Einzug in den UEFA-Cup feiert trägt man im Stadtteil Wattenscheid Trauer. Die 09er müssen ganz knapp in die Oberliga absteigen. Begleitet werden sie von den Schalker Amateuren. Auch Sachsen Leipzig und Neumünster müssen die Regionalliga Nord verlassen. Der Chemnitzer FC wird als Ost-Verein in der kommenden Saison von Union Berlin unterstützt.

Kai Endres